Musiksteuerung

Virtua Tennis 2 - Sega Professional Tennis

Wertung
Cover Genre: Sportspiel, Tennis    
Spielerzahl: 4
Features: VMU (4), VP,
VGA, 60Hz
Sprache/Text: Englisch/Deutsch
Hersteller: Sega, Hitmaker Version: Version
erschienen: 2001
System: Dreamcast
durchgespielt: ja

 

Beschreibung | Bewertung | Tipps | Musik | Video | Kommentar

 

Beschreibung:

Nur ein Jahr nach dem supergeilen Virtua Tennis brachte Sega den Nachfolger heraus und jeder war auf die Änderungen neugierig.
Die erste Neuerung ist die starke Frauenmannschaft in der Spielerauswahl. Nun stehen nicht mehr nur Männer sondern auch Frauen zur Auswahl (je 8). Mit dabei sind wieder bekannte Namen aus dem ersten Teil, wie Haas, Kafelnikov, Moya und andere. Hinzugekommen sie die damaligen weiblichen Elitespieler wie die Williams Schwestern, Seles, Sanchez-Vicario und andere. Mein Lieblingsspieler aus dem ersten Teil, Jim Courier, ist leider der Frauenriege zum Opfer gefallen.
Wie im ersten Teil gibt es auch diesmal wieder einen Turnier-Modus. Hier muss man im Einzel oder Doppel, mit realem oder Computerpartner ein Turnier bestehen. Man verdient dabei Geld und landet je nach Betrag mehr oder weniger weit oben in der Finanzrangliste.
Im Exhibition Modus kann man ein Spiel beliebig konfigurieren. Hier lassen sich die Computerstärke, Spieler und Spiellänge anpassen. Hier sind dann auch gemischte Doppel möglich.
Und dann gibt es noch die World Tour. Wie auch im ersten Teil muss man hier mit seinem Spieler diverse Bonus-Games bestreiten und muss dann die anstehenden Spiele der Saison gewinnen, um in der Weltrangliste aufzusteigen. Mit dem Sieg gibt es Preisgelder, die für neue Ausrüstung, einen neuen Partner oder auch das Freischalten neuer Stadien ausgegeben werden können. Neu ist diesmal, dass die Wettkämpfe nicht ständig zur Verfügung stehen, sondern ein Kalender immer nur Wochenweise den Zugang zu einzelnen Turnieren ermöglicht und man so seine Trainigszeit auch klug einsetzen sollte, sich auf die Spiele entsprechend vorzubereiten und nichts zu verpassen.
Das Besondere im 2. Teil ist, dass der World Tour Modus nicht mit einem Spieler der Grundauswahl bewältigt werden muss, sondern ein völlig neuer Spieler kreiert und gespeichert wird. Hier kann das Aussehen und Können aus einer leider nur recht bescheidenen Auswahl frei festgelegt werden. So bin ich dann doch endlich in den Genuss gekommen, mit Bumm Bumm Becker und Steffi Graf spielen zu können, wenn auch mit Abstrichen :)
Die Qualitäten der generierten Spieler halten sich zunächst in Grenzen und müssen dann in den 8 verschiedenen Mini-Games der World Tour trainiert werden. So lassen sich unter anderem der Schlagwinkel, die Schlagstärke und die Laufgeschwindigkeit erhöhen.
Die entworfenen und trainierten Spieler können dann auch in den anderen Spielmodi verwendet werden.
Die Steuerung ist dem ersten Teil sehr änhlich, wurde jedoch um einige Funktionen erweitert. Wie gehabt ist A die Schlagtaste, und mit X wird gelobbt. Neu ist Taste B zum Anschneiden der Bälle und ein Drop-Shot.

 

Bewertung:

Die Bewertung fällt mir diesmal wieder sehr schwer. Als totaler Fan des ersten Teils, liegt natürlich der direkte Vergleich nahe. Und da ich sie unmittelbar nacheinander gespielt habe, habe ich noch alles gut in Erinnerung.
Das erste Positive sind natürlich die weiblichen Spieler. Die hatte ich im ersten Teil total vermisst und bin froh über diese Erweiterung, auch wenn dadurch einige männliche Spieler weichen mussten.
Die zweite Bereicherung ist ein irgendwie erweiterter Bewegungsablauf und eine feinere Animation der Bewegungen. Die Handlungen der Akteure sind jetzt vielfältiger und detailierter. Damit verbinde ich auch mal die gestiegende Schlagvariation und der sehr stark erhöhte Schlagwinkel in einigen Situationen.
Was als Drittes positiv auffällt, ist die erhöhte Spielgeschwindigkeit. Die Bälle fliegen schneller und die Spieler laufen schneller. Und da wäre ich auch gleich nahtlos beim Negativen.
Die Spieler können zwar theoretisch schneller laufen, aber nur in den höheren Spielstufen bzw den Endspielen der Turniere. In den normalen Spielen und die untrainierten Eigenkreationen aus der World Tour laufen mit angezogener Handbremse. Das heißt vom Bewegungsablauf absolvieren sie einen 100m-Lauf, kommen dabei aber nur langsam von der Stelle, wie auf einem Fließband. Das sieht so albern aus und ist total nervig.
Durch die erhöhte Spielgeschwindigkeit, den größeren Schlagwinkel und die erweiterten Steuerungsfunktionen ist das Spiel zwar auch dynamischer geworden, aber auch wesentlich schwerer. Das sorgt bei mir für den nächsten Kritikpunkt, denn richtig ausnutzen kann dies meist nur der Computerspieler. Auch ist der Unterschied zwischen easy und very hard beim Turniermodus kaum feststellbar. Man hat es zwar schwerer in die Endrunde zu kommen, merkt aber eigentlich nicht warum. Ich glaube die Computergegner machen dann einfach nur weniger eigene Fehler. Das ist zwar eigentlich wieder gut, aber zwischen der schwersten und der leichtesten Stufe sollte der Unterschied einfach gravierender sein.
Manchmal kommt es mir auch so vor, dass die eigenen Fähigkeiten vom Gegner beeinflusst werden. Bei bestimmten Gegnern, oder eventuell auch von der Stufe im Turnier abhängig, werden die Schlagwinkel geringer oder Bälle werden nur noch leichter geschlagen. Da sitzt man immer davor und schreit den Fernseher an: "Nun hau doch mal richtig drauf!" Und immer wieder hält er nur den Schläger hin "plop...", obwohl der Ball optimal ankommt, man gut drauf vorbreitet ist und dennoch macht der Spieler oft nicht das, was man erwartet.
Also die Spielerkontrolle ist hier sehr fragwürdig. Auch Schmetterbälle gelingen oft nicht, weil der Spieler einfach daneben schlägt. Oder der Spieler versucht den Ball oben zu bekommen, obwohl er 2m neben ihm ist. Man drückt nach links, aber der Ball kommt doch nur bis zur Mittellinie. Also Ballkontrolle ist anders. Hier ist es oft Glückssache, ob der Ball so wird, wie man es sich vorstellt. So sind die neuen Funktionen mit Tasten B und X nicht gezielt einzusetzen. Oft schlägt der Spieler auch überhaupt nicht. Ich habe schon diverse Pads ausprobiert, aber es ist immer das Selbe. Besonders deutlich merkt man das in den hektischen Minigames der World Tour (z.B. Alien Force), dass dort viele Bälle ohne Reaktion durchgelassen werden. Ich glaube nicht, dass es an mir oder den Pads liegt. Ich habe eher das Gefühl, dass die Konsole lange überlegt, was der Spieler nach dem Tastendruck am besten machen soll... einfach zu lange. Und da dies natürlich meistens auch in entscheidenden Situationen auftritt, ist es dann schon frustrierend und deprimierend.
Ein weiterer Kritikpunkt geht an eine Kleinigkeit in der Bedienung. Wenn man ein Spiel startet und dann auf Settings geht, erwartet man ja eigentlich, dass man zu den aktuellen Spieloptionen gelangt. Kommt man auch, aber das laufende Spiel wird dazu ungefragt beendet. Ärgerlich, wenn man dies kurz vor einem schwer erkämpften Sieg probiert. Und da ich grade bei den Menüs bin. Wo sind die Ranglisten? Leider werden diese nur automatisch im Vorspann angezeigt und nicht auf Knopfdruck. Muss man sich nun tatsächlich ewig die Einführung ansehen, um endlich seinen Platz in der Rangliste zu sehen? Au weia...
Und auch die World Tour sorgt bei mir für Kritik. So finde ich es zeitraubend, dass man nach jedem Minigame wieder zurück auf die Karte kommt und immer wieder neu laden muss. Im ersten Teil konnte man dies einfach fortsetzen. Natürlich ist es hier nötig geworden, wegen dem Kalender, damit man kein Spiel verpasst... Aber ich finde es so nicht gut gelöst. Auch finde ich es doof, dass die Level der Minigames ansteigen, obwohl man die gestellte Aufgabe nicht erfüllt hatte. So wird die Stufe schwerer, obwohl man die letzte schon nicht geschafft hatte.
Und was ich noch in der World Tour bemängele ist die Grafik mancher Plätze. Da wurde versucht, ein super Sonnenuntergang darzustellen mit braun schimmernden Platz, der Ball wird orange, die Schatten länger, alles wischiwaschi. Haben die Testspieler auch mal dran gedacht, dass es beim Tennis eher ums Spielen geht, als um's cool aussehen? Man erkennt ja den Ball kaum noch!
Gut ist diesmal, dass es zahlreiche Bekleidung und noch mehr neue Schläger zu kaufen gibt. Leider, natürlich ist da auch wieder ein Haken, merkt man zwischen den Schlägern kaum Unterschiede. Diese machen sich erst bei extrem schweren Spielen bemerkbar. Da hätte ich mir größere Unterschiede und eventuell auch ein paar Gimmicks gewünscht. Wenn es schon so verrückte Schläger wie eine Zielscheibe oder ein Ufo am Stiel gibt, hätte ich denen auch Spezialfähigkeiten spendiert. Etwa ein Schläger, der beim Aufschlag immer "max" trifft. Oder ein Schläger, der einfach immer ins Spielfeld (Auto-Aiming) trifft, oder ein Schläger der den Gegner beim Treffer gleich mit vom Platz fegt :D
Ebenso fantasielos und langweilig sieht es bei der Musik aus. Die ist, bis auf 2-3 Ausnahmen, einfach lahm und unpassend. Ebenso hat auch die Soundkulisse abgebaut. Das Publikum fand ich im ersten Teil agiler und die Ballakustik hört sich hier immer nach Badezimmer an, egal auf welchem Platz, auch wenn die Klänge variabler sind.
Im Audiobereich vermisse ich weiter die Ansagen der Eigenkreationen. Natürlich weiß die Konsole nicht, wie ich meinen Spieler nenne und man kann ja nicht tausende Sounddateien auf der GD speichern... Aber wenn ich sowas mache, dann richtig. Bevor ich auf die Ansagen verzichte und somit jede Menge der Atmosphere verliere, muss ich mir was anderes einfallen lassen. Die selbst erstellten Spieler haben ja leider noch weitere Kompromisse. So fehlt das Bild der Spieler und die Buchstaben für den Namen sind recht wenig und anders formatiert als die normalen Spieler. Irgendwie wirkt das Ganze wie ein Kuckucksei. Die Grundidee ist klasse nur irgendwie nicht bis zu Ende gedacht und ausgereift.
Komme ich nun zum Grafikbereich. An den Plätzen hat sich kaum was geändert. Das sieht alles immer noch super gut aus. Gut aussehen tun auch die Spieler. Im Vergleich zum ersten Teil wurde alle einer Schönheitskur unterzogen und sind nun wesentlich detailierter. Nur leider wurden die Augen dabei vergessen. Bei den meisten Spielern sind sie groß, starr und leer und erinnern mehr an Zombies. Kein Gefühl, keine Mimik, einfach nur tot. Beim ersten Teil waren sie auch nicht lebendiger, aber da war die restliche Grafik nicht so detailiert und so ist es nicht so doll aufgefallen. Auch haben sich die Spieler dort mehr gefreut, die Körpersprache und Gesthik war wesentlich stärker, so dass die unbewegten Gesichter nicht gestört haben. Aber nun ist es mir irgendwie ein Dorn im Auge. Ebenso statisch wie die Augen sind die Klamotten. Keine schlenkernden Shirts und keine wehenden Röcke.
Auch bei anderen Bewegungsabläufen habe ich Kritikpunkte entdeckt.
So treffen sich beim Händereichen der Spielpartner nach einem guten Punkt oder dem Sieg, die Hände oft gar nicht und gehen aneinander vorbei.
Hat der Spieler im ersten Teil noch einen coolen Hechter nach einem weit entfernten Ball gemacht, macht er nun nur noch einen Hüpfer auf den Bauch, was mehr an einen Frosch erinnert. Sicher geht das ganze schneller als die alte Hechtrolle, aber es sieht einfach mega-albern aus.
Mein letzter Kritikpunkt richtet sich an die Spielqualität der Computerpartner. Leider stehen die manchmal nur dumm rum und gehen nicht an den Ball, obwohl er direkt daneben landet. Und das muss nicht mal ein schwerer Ball gewesen sein. Die stehen einfach da und rühren sich nicht. War im ersten Teil der richtige Partner noch ein Garant für den Sieg, ist nun die Frage, welcher Spieler der kleinste Klotz am Bein ist. Eigentlich kann man auf so einen Mitstreiter gerne verzichten. Das Netplay erledige ich diesmal lieber selber.
Als Fazit kann ich feststellen, dass die Neuerungen zwar auch einiges Positives bringen, aber insgesamt das Spiel nur unnötig kompliziert machen. Ebenso trägt die erweiterte Steuerung für einen schweren Einstieg bei Anfängern bei. Das Mehr an Schlagvariationen und die erhöhte Spielgeschwindigkeit, treiben den Schwierigkeitsgrad in die Höhe. So hat für mich der zweite Teil insgesamt leider an Spielspaß verloren. Auch wenn viele Details im Ansatz eigentlich gut gelungen sind, ist der erste Teil mein Favorit geblieben.
Viele Ideen sind super gemeint, hätten aber noch den gewissen Feinschliff verdient.

 

Tipps:

Beim richtigen Spiel bevorzuge ich den Analogstick zur Steuerung. Bei manchen Trainingsaufgaben hat sich aber das digitale Steuerkreuz für mich als besser erwiesen.

Da ich die Intelligenz der Computerpartner diesmal sehr in Frage stelle, empfehle ich im Doppel eher auf das eigene Können zu setzen. Stelle beim Partner "Baseline" ein und dann ran an's Netz.

Ein guter Aufschlag ist die halbe Miete. Viele Computergegner haben kein Mittel gegen einen Aufschlag der mit "Max" geschlagen wurde und der Ball geht über das Spielfeld hinweg.
Um die nötige Power zu haben, ist natürlich auch die richtige Schlägerwahl richtig.
Mein Favorit ist der HEAD i.S18 chip system

Um ein Aufschlagpiel des Computers zu bewältigen, kommt es drauf an, den Ball richtig anzunehmen. Kommt er mit "max." an, besser den weiten Weg über die Diagonale wählen, da er sonst meistens zu weit geht. Nur wenn der Powerbalken bis 3/4 voll ist, empfehle ich einen Longlineball, also grade an der Linie entlang zurückspielen. Oft ist dieser schon unerreichbar, oder öffnet zumindest die andere Ecke...

versteckte Spieler

Wie im ersten Teil gibt es auch hier wieder 2 Bonusspieler, welche freigeschalten werden können - Mr. King und Mrs. Queen...
Um sie als Spieler auswählen zu können, müssen sie zunächst im Turniermodus besiegt werden.
Gewinne das Turnier ohne "Continue" und nach den 5 Spielen (im Einzel oder 3 im Doppel) kommt das Bonus-Spiel gegen sie. In Abhängigkeit deines Spielers musst du entweder gegen ihn, sie oder beide im Doppel antreten. Hast du sie besiegt, stehen sie in der Spielerauswahl zu Verfügung.
Bei der Spielerauswahl steht unter dem Bild zu Beginn Lv.1. Bei jedem Sieg über sie, steigt das Level an und ihre Fähigkeiten verbessern sich. Dadurch werden sie schwerer zu besiegen, aber sind natürlich auch stärker als eigener Spieler. Wobei die Steigerung kaum bemerkbar ist. Der Gegner ist mit Level 10 kaum schwerer zu besiegen, als mit Level 90. Manchmal läuft es einfach besser. Wie weit das geht? Bis Level 99! Auch nach einem Sieg bleibt das dann immer der letzte Gegner und der benutzbare Bonusspieler hat dementsprechend maximal Level 98.

Um den Turnier-Modus gewinnen zu können, empfehle ich zuvor den Spieler in der World Tour zu erstellen und gut zu trainieren. Mit den Standardspielern hat man selbst auf easy kaum eine Chance.
Noch leichter geht es natürlich, wenn man in den Optionen nur 1 Satz einstellt. Da man immer das erste Aufschlagspiel hat, wird es sehr viel einfacher und man spart zumindest eine Menge Zeit, wenn es mal nicht gelingt.

World Circuit

versteckte Bonus-Schläger

In den Trainingsaufgaben im World Circuit kann man sich 8 geheime Schläger erkämpfen. Allerdings sind die Aufgaben nicht grade leicht und es ist viel Übung und noch mehr Glück nötig.
Die Schläger machen zwar witzige Geräusche, aber die technischen Qualitäten gehen eher in Richtung Billigschund. Zum ernsthafen Spielen sind sie nicht zu gebrauchen. Ist also nicht dramatisch, wenn ihr nicht alle erwischt.

Alien Force

Volley Training

Der Spezialbonus ist hier ein Ufo am Stiel mit entsprechendem Geräusch
bei min. 5 Sekunden Restzeit.

Bull's Eye

Volley Training

Der Spezialbonus ist hier ein Schläger im Zielscheibenoutfit
bei min. 12.000 Punkten.

Danger Flags

Footwork Training

Der Spezialbonus ist hier ein Schläger in Flaggenform.
Beende die Runde ohne getroffen zu werden.

Disc Shooter

Stroke Training

Der Spezialbonus ist hier...
bei 4 übrigen Bällen. (Ich hab nur 3 geschafft)
Zu Beginn drei Ecken treffen und dann die Spitze der mittleren Ecke. Als nächstes ein Treffer auf den vorletzten Stein der diagonalen Ecke und zum Schluss die letzte äußere Ecke.
Benutze A für kurze Bälle, B für lange Bälle

+ o o o o o    x o o o o o    x o o o o o    x o o o o +    x x x x x x
o o o o o o    x x o o o o    x x o o + o    x x x x x o    x x x x x x
o o o o o o    x o x o o o    x x x o o o    x x x x x o    x x x x x x
o o o o o o    x o o x o o    x x o x o o    x x x x x o    x x x x x x
o o o o o o    x + o o x o    x x x x x o    x x x x x o    x x x x x x
+ o o o o +    x x x x x x    x x x x x x    x x x x x x    x x x x x x
Prize Sniper

Serve Training

Der Spezialbonus ist hier ein Schläger in Pokalform mit Ambossklang
bei min. 10.000 Punkten.

Pin Crasher

Serve Training

Der Spezialbonus ist hier...
wenn mit jedem Ball ein Strike erreicht wird (150 Punkte). (Ich hab nur 4 Strikes geschafft)

Tank Attack

Stroke Training

Der Spezialbonus ist hier...
bei min. 5 Sekunden Restzeit. (Hab ich nicht geschafft)

Stomp Man

Footwork Training

Der Spezialbonus ist hier...
Treffe alle Büchsen. (Ich hab es nicht geschafft)

weitere versteckte Schläger

Außer in den Trainingsrunden gibt es auch bei den Turnieren noch weitere Schläger zu gewinnen. Bei manchen ist es nötig, keinen Satz zu verlieren. Hat man ein Turnier geschafft sieht man einen silbernen Ehrenkranz im Kalender. Ist dieser golden, gibt es keinen Bonus, oder man hat ihn schon erhalten.

Schläger Turnier Art Level
Air Razor 230 Ti US Super Tennis Womens Single 4
Big Spoon 297c French Cup Womens Single 4
HEAD i.Radical OS Head International Womens Single 3
HEAD i.S18 chip system Head International Mens Double 3
Hi-Guard 89 French Cup Mens Double 4
King Stinger 85 SPT Final (zu 0 gewinnen) Mix Double 4
lite 2000 Australien Challenge Womens Double 4
Octex Ti 235 US Super Tennis Mens Double 4
Power-l3G Australien Challenge Mens Single 4
Sharpness F285 Hitmaker Cup Mix Double 3
Super Classic.150i England Trophy Mens Single 4
Super Classic.160a England Trophy Womens Double 4

versteckter Tennisplatz

Hat man das Super Exhibition Match im World Modus geschafft, ist das dortige Spielfeld (Court of the King)(auf dem Kreuzfahrtschiff) auch in den anderen Modi anwählbar.

 

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