PC Pflege und Wartung - speziell (aber nicht nur) für Windows 98

Einleitung | Standort | Betriebssystem | Benutzung | Tastaturfunktionen | Wartungsplan | Notfallplan

Einleitung

Als ich diesen Text schrieb, dass war etwa 1999, ist so ein PC noch ein verflixtes Ding gewesen, was zum Teil ein störrisches Eigenleben besaß. Regel Nummer 1 war: "Never touch a running system". Was besagt, fass lieber nichts an, wenn alles normal arbeitet. Weil man schon mit kleinsten Eingriffen, das ganze System betriebsunfähig machen konnte.
Inzwischen haben sich die Zeiten, und somit auch die Technik geändert. Nahezu jedes Schulkind hat heutzutage ein Smartphone, welches oft ein Vielfaches an Rechenleistung und Speicher hat, als damalige Rechner. Durch die Vielzahl an Apps ist auch das Installieren von neuen Programmen eine Alltäglichkeit geworden, was man damals nur als notwendiges Übel sah, weil man nie wußte, wo das hinführte. Auch die Preise sind weit in den Keller gesunken. Die Einzelteile meines ersten, selbst geschraubten PC's kamen damals ca.3000,-DM. Heute bekommt man einen entsprechenden Rechner für etwa 500Euro und der ist noch weit besser bestückt.
Mit der Zeit hat sich auch die Technik geändert. Die Rechner sind viel schneller geworden und beim Speicher sind nahezu keine Grenzen gesetzt. Heute ist mehr Arbeitsspeicher normal, als vor 20 Jahren noch die Festplatten hatten. Durch die eingeschränkten Resourcen hat man immer viel gebastelt, um mehr Geschwindigkeit und mehr freien Speicher herauszuholen, weil jedes Megabyte zu einem reibungslosen Ablauf der Programme beitrug. Was hat man alles gemacht, um ein paar Benchmarkpunkte mehr zu erreichen, um ein Spiel eventuell doch mit mehr als 20FPS spielen zu können?...
Dies bezüglich ist heute alles einfacher geworden. Durch die enorme Rechenleistung ist der ganze Virlefanz nicht mehr nötig. Die meisten Wartungsprogramme laufen heute unbemerkt im Hintergrund. Ob Antivirenprogramme, Defragmentierung, Speichertests... alles läuft meist automatisch, ohne dass man sich darum kümmern muss. Daher werde ich meine technischen Seiten hier auch überarbeiten, Unnötiges und Falsches korrigieren bzw löschen, und nur noch allgemein gültiges bzw Nostalgisches ;) stehen lassen.
17.03.2019

 

Immer wieder lese ich in anderen Foren, dass es beim Formatieren des Rechners oder danach Probleme gibt. Wenn man dann fragt, wie oft sie ihren Rechner formatieren, bekommt man "mindestens alle zwei Monate" zur Antwort. Warum ??? Da gibt es drei Möglichkeiten.

Die Neugierigen: Dies sind Leute, die wirklich jedes neue Programm, die neusten Spiele, alles was möglich ist einfach installieren, ohne vorher zu schauen, ob dies auch für das Betriebssystem geeignet ist oder die Systemvoraussetzungen überhaupt erfüllt werden.

Die Tüftler: Zum Zweiten sind es Leute, die denken, sie können alles. Sie schauen in schlaue Bücher und probieren einfach alles, was sie lesen oder in irgendeinem Chat oder Forum aufschnappen, um ihren Rechner zu Tunen, ohne zu wissen, was sie überhaupt machen.

Die Bequemen: Die letzte Kategorie sind dann die Leute, die sich generell nicht mit der Technik beschäftigen und sich auch nicht dafür interessieren. Wenn halt irgendwann irgendetwas nicht mehr geht, wird einfach das System platt gemacht und alles neu installiert.

Am Anfang gehörte ich definitiv auch zu den Tüftlern. Ich fand es interessant einfach mal hinter die Kulissen zu schauen und einiges zu probieren und hab so nach und nach die optimale Konfiguration für meinen Rechner gefunden. Aber... aus Fehlern lernt man. Und nachdem ich zu Beginn meinen Rechner in 6 Wochen drei Mal formatieren musste, weil ich unbewusst die Registry zerschossen oder andere gravierende Fehler gemacht hatte, bin ich doch sehr viel vorsichtiger geworden und informiere mich vorher umfassend über diverse Möglichkeiten.
Im Unterschied zu den Kids von heute nutze ich meinen Rechner nicht nur zum Spielen, Chatten oder Versenden von E-Mails. Natürlich auch, aber wichtiger sind für mich die Buchführung, Archivierung und besonders meine Homepage. So haben sich mit der Zeit etliche GB an Daten angesammelt, auf die ich in Zukunft ungern verzichten würde.
Für jeden, der seinen Rechner ebenso "sinnvoll" nutzt, ist die Sicherheit wichtig. Ein stabiles System, ohne Fehler, ohne regelmäßiges Formatieren usw. ist mir wichtiger, als das neueste vom Besten zu haben, oder durch Übertakten noch ein paar MHz herauszuholen. Denn das Formatieren ist schnell erledigt, aber das System anschließend zu 100% wiederherzustellen ist langwierig und auch meist nicht so einfach. Vorher sind die eigenen Dateien zu sichern (waren bei mir zu letzt 30 CD-R's), wobei ich aber trotz dreifacher Kontrolle immer wieder irgendwelche Daten übersehe, welches zum Glück nur Spielstände oder Konfigurationsdateien waren. Die anschließende Neuinstallation ist nicht weniger Aufreibend. Wisst ihr noch genau, welche Programme, welche kleinen Tools, Addons usw. bei euch installiert sind? Oft merkt man später, dass man doch etwas vergessen hat und es werden erneute Downloads nötig.
Aus diesem Grund habe ich hier auf meiner Seite den relativ großen Link-Bereich und die Downloads eingerichtet. Dies sind alles Programme, welche ich ständig benutze oder benutzt habe, oder zumindest empfehlen kann.
Aber ich möchte hier nicht darüber reden, wie man am besten formatiert und was dabei zu beachten ist, sondern wie man dies verhindern kann. Denn das System komplett neu zu installieren sollte nur der Ausnahmefall sein. Die meisten Probleme lassen sich auch anders lösen. Oft wesentlich leichter und schneller. So habe ich im Folgenden einige Tips notiert, die euer System stabil, schnell und zuverlässig machen.

 

Standort

Die ersten Grundregeln für den PC, sind schon beim Transport und der Aufstellung zu beachten.
Häufige Transporte sollten vermieden werden. Dadurch können sich die Kabel im Inneren lösen und für viel Ärger sorgen. Das Bewegen des PC's während des Betriebes ist besonders sorgsam zu gestalten. Bei harten Stößen kann es zur Beschädigung der Festplatte kommen, in dem der Lesekopf auf der sich rotierenden Datenplatte aufsetzt. Für den mobilen Einsatz sollte man eher die Anschaffung eines Laptops in Betracht ziehen. Nach einem Transport mit hohem Temperaturwechsel (im Winter) zB. auch nach dem Kauf neuer Bauteile, sollte man mit dem Einschalten etwa eine Stunde warten damit sich der Rechner aklimatisieren kann. Durch die Temperaturänderungen kann sich Kondenswasser bilden, was zum Kurzschluss führen kann.

In den meisten Rechnern befinden sich beim Neukauf kleine Tütchen mit Perlen oder Kristallen darin. Diese haben die Aufgabe, Feuchtigkeit zu Absorbieren und sollten im Rechner verbleiben.

Alle vorhandenen Verschraubungen an den Anschlusskabeln sollten auch benutzt werden. Damit werden Wackelkontakte an diesen vermieden. Ein Herausziehen eines Kabels kann der PC sehr übel nehmen und unter Umständen auch mit einem Totalausfall quittieren. Man sollte die Kabel auch so verlegen, dass man nicht daran hängen bleiben, oder sich ein nagendes Haustier daran zu schaffen machen kann. Kaninchen stehen total darauf...
Außerdem sollte man die Kabel ein wenig sortieren, und nicht in einander verdrehen. Es kann zu Grafikfehlern kommen, wenn das Monitorkabel und das Netzkabel zu dicht beieinander liegen.
Auch ein Handy macht sich in direkter Nähe nicht so gut, was sich durch Flackern auf dem Monitor bei der Netzsuche bemerkbar macht.

Sorgt für ausreichend Kühlung. So sollte der PC zu den Seiten ein wenig Platz und nach hinten mindestens 15 Zentimeter Freiraum haben. Meistens braucht man den Platz eh für die Kabel, aber wichtiger ist, dass die Luft zirkulieren kann und sich die Wärme im Rechner nicht staut. Natürlich sollte man demzufolge auch nichts oben drauf legen. Ich habe schon oft gesehen, dass ein Deckchen drüber gelegt war oder gar eine Blumenvase drauf stand, weil es so halt schöner aussieht...
Der Rechner sollte aus selben Gründen natürlich auch nicht direkt an der Heizung stehen. Wenn es nicht vermeidbar ist, lasst wenigstens 50 Zentimeter Abstand.

Ebenso ungünstig ist der Standort genau am Fenster. Auch dadurch kann es unter Umständen zu starken Temperaturschwankungen und somit zu Kondenswasserbildung im Rechner kommen. Von der Gefahr durch Regenwasser mal abgesehen. Und was Wasser in einem elektrischen Gerät bewirken kann, sollte jedem bewusst sein.

Zum vernünftigen Arbeiten am PC ist natürlich auch die Positionierung wichtig. So sollten Tastatur und Maus leicht und ohne Verrenkungen erreichbar sein. Natürlich auch so, dass keine Taste unbeabsichtigt gedrückt werden kann.
Nicht unwichtig ist natürlich eine zweckmäßige Sitzgelegenheit. Ich empfehle einen höhenverstellbaren Drehstuhl. Möglichst mit einstellbarer Rückenlehne und Armlehnen. Kleine Varianten sind schon preiswert gelegentlich in den Supermärkten im Angebot, aber auch ein richtig guter Chefsessel lässt sich mit etwas Glück in einem Möbelhaus recht billig finden (ab 40€).
Weiterhin ist für entsprechende Lichtverhältnisse zu sorgen. Zum Schreiben und für ähnliche Arbeiten ist eine ausreichende Beleuchtung direkt von oben optimal. Zum Spielen ist dies oft zu hell und somit störend. Für diesen Zweck empfehle ich eine Arbeitslampe mit beweglichem Arm neben dem Monitor. Diese gibt es zum hinstellen, ankleben, anschrauben oder einfach auch zum festklemmen und sind auch für Energiesparlampen geeignet. Eine Lampe hinter dem Benutzer ist ungünstig, weil sie einen Schatten auf die Tastatur wirft und sich meist im Monitor spiegelt.

 

Betriebssystem

In den meisten Fällen wird es ja doch ein Komplettrechner sein, auf dem schon sämtliche Programme vorinstalliert sind. Wenn dem so ist, sollte man sich dennoch einmal Gedanken darüber machen, ob die Vorinstallation wirklich günstig ist. Ich weiß lieber hundertprozentig, was sich auf meinem Rechner befindet und wofür etwas gut ist. Das geht nur, wenn man halt alles selber installiert.
Noch wichtiger ist aber die Frage, was möchte man mit dem Rechner machen?
Soll er auch zum Spielen genutzt werden, für neue so wohl, als auch für alte Spiele? Dann ist es ratsam, zwei Betriebssysteme zu installieren. Zum normalen Arbeiten und für die neuen Games Windows XP und für die alten Spiele Windows 98. Dies ist nötig, weil Win9x- und DOS-Games kaum, oder wenn nur sehr kompliziert unter WinXP zum Laufen zu bekommen sind.
So ist es nötig, auf dem Rechner mindestens zwei Partitionen anzulegen. Für jedes Betriebssystem eine.
Wenn man viele eigene Dateien auf dem Rechner ablegen möchte, empfehlen sich eventuell auch noch mehr. So hab ich auf meinem Rechner 6 Laufwerke (Partitionen): System, Daten, Musik, Games, Programme, Sicherungen.
Dies macht natürlich alles schön übersichtlich und bietet teilweise mehr Sicherheit. einmal bei Virenbefall und natürlich auch bei mechanischen Beschädigungen der Festplatte.
Wieviele Partitionen man erstellt, also Laufwerke am Ende vorhanden sein sollen, muss man sich vor der Windows-Installation überlegen. Man kann dies zwar auch im Nachhinein ändern, jedoch gehen dann die Daten der betroffenen Bereiche auf der Festplatte verloren. Es sei, man benutzt Hilfsprogramme wie NIUBI Partition Editor.
Zu beachten beim Betrieb mehrerer Betriebs-Systeme ist, dass das älteste zu erst installiert werden muss.
Die Installation des neuen Rechners erfolgt also nach diesem Schema:

1. Festplatte formatieren
2. Partitionen und logische Laufwerke festlegen
3. Win98 installieren
4. WinXP installieren
5. sofern dies noch nicht bei der Win-Installation erfolgt ist, weitere Hardware installieren
6. weitere Software installieren

 

Benutzung

Als Grundregel sollte man sich merken, nie unnötige Software zu installieren, nur um sich die einmal anzusehen. Überprüft vorher, ob sie auch für euer System geeignet ist, oder es nicht noch bessere Alternativen gibt. Jede Installation hinterlässt ihre Spuren auf dem Rechner. Entweder in Form (fast) leerer Ordner oder als Eintrag in der Registry. Dies ist die Ursache, dass der Rechner mit der Zeit immer langsamer wird. Leider kann es dadurch auch vereinzelt zu Fehlern im System kommen. So stellt jede Installation immer ein kleines Risiko dar, weil man nie sicher sein kann, dass sich das neue Programm oder die neue Hardware auch mit allen anderen Bestandteilen des Rechners versteht.

Besondere Aufmerksamkeit gilt beim Thema Software natürlich auch dem Internet. So vielseitig das Angebot hier ist, so gefährlich ist es auch. So solltet ihr hier nur Software direkt von den Entwicklerseiten oder anderen großen offiziellen Download-Archiven runterladen und nicht irgendwelche unbekannten Links benutzen.
Früher oder später werdet ihr sicher mal erleben, dass sich auf irgendeiner Seite ein kleines Fenster öffnet und ihr gefragt werdet, ob ihr irgendetwas installieren wollt. Teilweise wird man auch nicht gefragt, sondern gebeten, aufgefordert, gradezu gedrängt dies zu tun, weil sonst angeblich irgendetwas nicht funktioniert. Dies sollte generell nie getan werden, da sich häufig Viren oder Trojaner dahinter verbergen. Heutzutage lassen sich Internetseiten so gestalten, dass keine weiteren Installationen zwingend nötig sind. Einzige Ausnahme bilden dabei Shockwave und Flash Player von Adobe (damals Macromedia), welche auch nur direkt von der Herstellerseite installiert werden sollten. Wenn möglich solltet ihr auf dem erscheinenden Fenster überhaupt keinen Button anklicken, da auch diese sich manipulieren lassen. Versucht einfach das Fenster zu schließen, oder schaut auf den Titel und beendet es im Taskmanager, welchen ihr mit Strg+Alt+Ent aufruft.
Lasst euch bei diesen Sachen nicht täuschen! Die Fenster können sich auch erst öffnen, wenn ihr die eigentliche Seite des Urhebers bereits verlassen habt...
Die Installation solltet ihr nur zulassen, wenn ihr den Ursprung kennt und dies wirklich nötig ist. So zum Beispiel beim Windows Update oder Homebanking.
Hier noch eine aktuelle Ergänzung. Shockwave und Flash werden nicht mehr lange unterstützt. Adobe entfernt den Shockwave-Player-Download zum 09.04.2019 von der Homepage. Flash wird irgendwann folgen. Alternativen für multimediale bzw. interaktive Webinhalte sind nun HTML5 und Web GL.

Bei Fragen der Sicherheit spielen natürlich auch E-Mails eine große Rolle. So solltet ihr nur E-Mails öffnen, welche auch an euch gerichtet sind und bei denen ein bekannter Absender genannt ist. Ein Betreff "Hallo" kann natürlich alles mögliche sein. So solltet ihr euch angewöhnen, beim Versand immer einen etwas genaueren Betreff zu formulieren. Bringt das auch euren Freunden bei! So kann man schnell echte Mails und Massenwerbung auseinanderhalten.
Viele von euch werden eventuell Outlook oder Outlook Express für die E-Mails benutzen. Ich auch. Jedoch haben diese Programme einen Nachteil. Beim Empfang werden alle Mails vom Mailserver auf euren Rechner geladen, ohne Absender oder Inhalt zu beachten. Ist dort nun ein Virus enthalten, reicht schon die Ansicht in der Vorschau, um ihn zu aktivieren... Daher empfehle ich die Benutzung eines zusätzlichen Mailprogramms. Ich verwende neben Outlook weiterhin den Magic Mail Monitor. Dieses Programm hat den Vorteil, dass zuerst Empfänger, Absender, Betreff und Größe der Mails vom Server abgefragt und angezeigt werden. So könnt ihr dann leicht unerwünschte Post löschen, ohne sie erst auf den Rechner zu holen. Seit ihr bei einer Mail nicht sicher, könnt ihr sie per Doppelklick runterladen und als reinen Text anzeigen lassen, was ungefährlich ist, da in diesem Format keinerlei Funktionen ausgeführt werden können.
Magic Mail und viele andere nützliche Programme gibt es in meinem Downloadbereich, der garantiert virenfrei ist. Aber das behauptet bestimmt jeder. *g*
Falls ihr doch mal Pech gehabt haben solltet, findet ihr bei folgendem Link ein erstklassiges Forum, wo man Hilfe zu den rechtlichen Fragen bekommt. Auch wenn ihr keine aktuellen Probleme habt, ist ein Blick dorthin sehr informativ und auch nicht weniger unterhaltend.

 

Tastaturfunktionen

Funktion

Tastenkombination

Windows

Windows Hilfe F1
Löschen des markierten Bereichs Entf
Autostart einer CD verhindern Shift
Fenster schließen / Programm beenden Alt+F4
zum nächsten aktiven Programm wechseln Alt+Tab
Tastatur-Sprache umschalten Alt+Shift
Kontextmenü anzeigen Shift+F10
Bereich markieren Shift+Pfeiltasten
Markierung kopieren Strg+C
Markierung ausschneiden Strg+X
Inhalt aus der Zwischenablage einfügen Strg+V
letzte Aktion rückgängig machen Strg+Z
Startmenü öffnen Win / Strg+Esc
ausführen öffnen Win+R
Suche öffnen Win+F
Explorer öffnen Win+E
alle Fenster minimieren Win+D
alle Fenster wiederherstellen Win+Shift+M
Taskmanager öffnen Strg+Alt+Entf

Explorer

Umbenennen F2
Suche öffnen F3
öffnet Pulldown Menü der Adresszeile F4
Ansicht aktualisieren F5
Wechsel zwischen den Fensterbereichen Tab / F6
Menüleiste aktivieren F10
Öffnet alle Unterordner x auf dem Ziffernblock
weitere Navigation und Ansicht -,+,2,4,6,8 auf dem Ziffernblock
alles markieren Strg+A
Eigenschaften anzeigen Alt+Enter
zurück zur letzten Ansicht Alt+links
weiter zur nächsten Ansicht Alt+rechts

Internet Explorer

Seite durchsuchen Strg+F
Vollbildmodus F11
zum Seitenanfang Pos 1
zum Seitenende Ende
Scrollen aufwärts Bild auf / Shift+Leertaste
Scrollen abwärts Bild ab / Leertaste
zur nächsten Eingabe wechseln Tab
zur letzten Eingabe wechseln Alt+Tab
zum nächsten Bereich/Frame wechseln Strg+Tab
zum letzten Bereich/Frame wechseln Strg+Alt+Tab
Kontextmenü anzeigen Shift+F10
neues Fenster öffnen Strg+N
Adresseingabe öffnen Strg+O
Seite audrucken Strg+P
Seite speichern Strg+S
Herunterladen / Wiedergabe abbrechen Esc

 

Wartungsplan

Um Softwarefehlern und einem technischen Ausfall vorzubeugen, einfach ein stabiles System zu garantieren, sollte man einige Dinge bei der Benutzung des PCs beachten. Es ist ein elektrisches Gerät mit vielen, äußerst sensiblen mechanischen Teilen und braucht auch ein wenig Pflege. So wie jedes Auto zur Durchsicht und zum TÜV muss, sollte man auch den Rechner regelmäßig warten.
Dazu gehört auch bei der ersten Windows Installation eine Startdiskette zu erstellen, welche man gelegentlich auch aktualisieren sollte. Diese ist für eine eventuelle spätere Fehlerbehebung dringend erforderlich!
Lest passend hierzu auch meinen Beitrag zur Startdiskette im Forum.
Weiterhin kann man einige Fehler nur im DOS-Modus beheben. Dabei ist es natürlich hilfreich, wenn man geeignete Treiber für Maus und CD-Rom installiert hat. Beide stehen bei mir zum Download zur Verfügung.

Da die Computerindustrie nie schläft, sollte man den Rechner gelegentlich aktualisieren. In erster Linie betrifft das natürlich das Windows Betriebssystem. Immer wieder werden von Microsoft Updates, Patches usw angeboten, die dann kleine Fehler oder Sicherheitslücken beheben. Am besten ihr lasst die Einstellungen so, dass Updates automatisch installiert werden. Das sollte die Grundeinstellung sein und der Vorgang läuft unbemerkt im Hintergrund ab. So könnt ihr sicher sein, immer auf neuestem Stand zu sein.
Ein Blick auf die Homepage der Hersteller von allen oft genutzt Programmen kann auch nicht schaden, da es eigentlich bei jeder Software irgendwann Neuerungen gibt. Dies gilt natürlich besonders, falls akute Probleme mit einem auftauchen.

Für die allgemeine Wartung bietet Windows selber schon ein paar kleine Programme, welche im Wartungsassistenten vereint sind. Dieser befindet sich im Startmenü unter Zubehör > Systemprogramme. Wann und wie oft dieser genutzt werden sollte ist für jeden Benutzer unterschiedlich. Wenn der Rechner auch nachts läuft, kann man ihn auch so einstellen, dass er diese Programme dann eigenständig ausführt.
Da mein Rechner nun schon über Jahre hinweg stabil und ohne Formatierung läuft, empfehle ich folgende Liste mindestens ein Mal monatlich abzuarbeiten. Es sei, der Rechner fabriziert des öfteren Fehler und es ist keine genaue Ursache erkennbar. Dann sollte man nicht länger damit warten.

1. Datenmüll entfernen
2. Viren Suche (besser mindestens einmal pro Woche)
3. Spyware Suche
4. Scan Disk
5. Defragmentierung

Nun folgen die einzelnen Punkte noch einmal genauer erklärt und beschrieben.

1.Datenträger bereinigen

Gelegentlich kommt es zu Fehlern, wenn sich mit der Zeit einfach nur zu viel Datenmüll angesammelt hat.
Auch dafür gibt es ein kleines Windows Programm in den Systemprogrammen im Startmenü. Wenn ihr es startet, müsst ihr nur noch das Lauwerk auswählen und es beginnt die Suche. Ist es fertig, bekommt man angezeigt, welche temporären Dateien sich auf dem Rechner befinden.
Temporary Internet Files sind Dateien, welche beim Surfen im Internet auf dem Rechner zwischengespeichert werden. Praktisch ist das alles, was man auf dem Rechner zu sehen bekommt und noch mehr. Diese können bedenkenlos gelöscht werden.
Übertragene Programmdateien sind kleine Programme, die speziell bei Bedarf installiert werden. Das können Player verschiedener Dateiformate, das Homebankingprogramm, das Windows-Update Programm und anderes sein. Die genaue Liste seht ihr, wenn ihr diesen Punkt markiert und dann auf "Dateien anzeigen" klickt. Diese sind im Windows-Ordner Downloaded Program Files gespeichert und können auch im Explorer angezeigt werden. Bei Problemen können diese auch gelöscht werden. Werden sie das nächste Mal benötigt, werden sie erneut heruntergeladen und installiert.
Der Papierkorb sollte jedem bekannt sein. Hierher kommen alle Dateien, welche gelöscht werden. Diese Funktion kann auch einzeln ausgeführt werden, wenn man den Papierkorb mit rechts anklickt und "Papierkorb leeren" auswählt.
Temporäre Dateien entstehen bei Sicherungskopien durch Programme, bei deren Benutzung oder auch bei der Installation von Soft- oder Hardware. Auch entpackte Dateien im ZIP-Format können das sein. Auch diese kann man sich separat anschauen. Normal werden diese Im Windows-Ordner Temp abgelegt.
Hat man seine Wahl getroffen, kann man das Löschen beginnen.

Es gibt aber noch mehr Dateiballast zu entdecken. Dies betrifft hauptsächlich den Internet Explorer. Falls dort gehäuft Fehler auftreten, sollte man außer den Temporären Internetdateien auch noch den Verlauf und eventuell sogar die Favoriten löschen. Noch Benötigtes kann man sich ja vorher notieren.
Das Löschen geschieht in der Systemsteuerung bei den Internetoptionen. Falls man keine spezielle Offline-Webseiten gespeichert hat, sollte man die Option "alle offline Inhalte löschen" markieren.
Dann gibt es noch die Cookies. In ihnen werden von einigen Webseiten Informationen gespeichert. So können das Passwörter, die gewählte Sprache, die besuchten Themen in einem Forum und vieles mehr sein. Aber sie bilden auch ein Sicherheitsrisiko, weil eben nicht nur solche harmlosen Informationen darin gespeichert sein können. Auch diese befinden sich in einem extra Ordner unter Windows und sollten gelegentlich auf Aktualität durchgesehen werden. Jedoch ist dabei zu beachten, dass beim Besuch einer Webseite, dessen Cookie gelöscht wurde, eventuell die Eingabe eines Passwortes erneut notwendig ist. Also gut merken oder irgendwo notieren.
Um nicht die Übersicht bei den Cookies zu verlieren und natürlich die Sicherheit zu steigern, sollte man das Speichern von Cookies generell verbieten. Auch dies geschiet wieder in den Internetoptionen, dort im Bereich Datenschutz. Wählt dort die Einstellung hoch und ihr solltet Ruhe haben. Falls nun eine erwünschte Seite Cookies benötigt, damit sie überhaupt funktioniert oder die wiederholte Passworteingabe nötig ist, kann man die Cookies für diese Seiten gezielt freigeben. Geht dazu bei den selben Einstellungen auf "Bearbeiten", gebt die Domain ein (z.B. sega-oldies.de) und klickt auf "zulassen".
Aber nicht nur durch das Internet können sich Unmengen unnötiger Dateien ansammeln, sondern auch im normalen Betrieb. Nicht alle Programme speichern ihre Sicherheitskopien in diesem Ordner C:\Windows\Temp ab. Einige auch in C:\Temp, C:\TMP oder ganz anderen. Um nun alle zu finden, benutzt man am einfachsten die Suchfunktion im Startmenü und wählt Daten/Ordner. Dann gibt man bei Name folgendes ein:
*.tmp, temp, *.bak, *.bat
Jedoch sollte nun NICHT alles Gefundene gelöscht werden, da auch benötigte Systemdateien die Endungen bat und bak benutzen.
Löscht dort nur Dateien die ihr kennt und wisst, wozu sie gehören und dass sie weg können.

2. VirenScan

In der heutigen Zeit halte ich es einfach für tierisch leichtsinnig, auf solch ein Programm zu verzichten. Bei den meisten Komplettrechnern ist ja schon eines dabei und eventuell bereits installiert. So ist Norton Security ganz oft dabei oder auch bei anderen Downloads mit verankert. Ich persönlich halte Norton für nicht so gut, weil es damals keine guten Fundergebnisse lieferte und die Deinstallation ein Krampf war. Ich mache immer einen großen Bogen darum.
Heute geht meine Empfehlung ganz klar an Avira. Die Software gibt es schon seit damals, ist immer noch kostenlos (wenn man sich mit der einfachsten Variante begnügt), hat immer gute Ergebnisse in den Tests geliefert, hat keinen Virlefanz dabei und belastet den PC somit nicht. Ich benutze es seit über 15 Jahren und bin immer gut damit gefahren.
Wer ein größeres Security-Paket wünscht, kann dies ebenfalls bei Avira finden (kostenpflichtig), oder greift zum derzeitigen Testsieger Total AV. Damit habe ich aber keine persönlichen Erfahrungen gemacht.

Und wer jetzt denkt, ich bin doch garnicht im Internet... also wozu? Weil man Viren nicht nur über das Internet, sondern auch über Disketten, CDs, USB-Sticks, einfach von jedem Datenträger bekommen kann. Und das nicht von seinen Feinden, sondern auch von unwissentlichen Freunden oder gar Computerzeitschriften. Ja auch dies kam schon einmal vor... es wurde ein Computermagazin verkauft, dem eine verseuchte CD beilag. Man kann also nie vorsichtig genug sein. Und es wäre doch schade, wenn man wegen dieser Nachlässigkeit all seine Bilder, Musik usw. verliert.

3. SpyWare Suche

Neben Viren gibt es auch noch SpyWare. Dies sind kleine Programme oder Dateien, welche Informationen an Dritte weiterleiten. Wenn man so will, Trojaner. Diese können aber auch teilweise Systemeinstellungen ändern usw. und sind daher auch nicht zu unterschätzen. Ein sehr leicht zu bedienendes Programm gegen diese lästigen Gefährten ist SpyBot Search & Destroy. Auch dieses sollte man gelegentlich mal laufen lassen.
Es gibt aber auch noch weitere und eventuell besserere Programme. Schaut dafür etwas genauer bei den Downloads.
Und da wir grad bei der Sicherheit sind, möchte ich auch nicht die Dialer vergessen. Auch gegen diese Programme, welche nach dem Download eine sehr teure Internetverbindung aufbauen, gibt es wirkungsvollen Schutz. Einen Vertreter findet ihr ebenfalls im Download-Bereich, wobei die meisten Leute heute wohl per DSL im Internet sind und Dialer keine Rolle mehr spielen.

4. Scan Disc

Dieses Programm wird auch nach einem Reset oder Totalabsturz eigenständig von Windows durchgeführt. Es kann aber auch nicht schaden, wenn man es gelegentlich mal selber startet.
Treten häufige Fehler auf, sollte man dort die Option "intensiv" wählen. Dann wird die Festplatte auch auf mechanische Fehler untersucht und beschädigte Segmente gesperrt. Dafür muss man sich dann aber Zeit nehmen, da es je nach Festplattengröße ein paar Stunden dauern kann.

5. Defragmentierung

Zu guter letzt kommt dieses recht nützliche Tool. Bei WinXP erhält man ja nun eine Meldung ob eine Ausführung nötig ist, oder nicht. Bei den früheren Windows Versionen gab es das nicht und ich empfehle auch hier eine regelmäßige Benutzung.
Notwendig wird es, weil auch im normalen Betrieb des Rechners immer wieder Dateien verändert und neu abgespeichert werden. Wird diese Datei bei der Bearbeitung größer und passt nicht mehr an ihren alten Platz, wird sie an anderer Stelle gespeichert und am alten Platz bleibt ein "Loch" zurück. So wird der Speicherplatz auf der Festplatte immer mehr zerhackt (Schaut euch während des Programms die Details an, und ihr versteht, was gemeint ist.). Dadurch brauchen Programme länger, um alle Daten zusammen zu suchen und es kann zu Programmfehlern, oder im Extremfall zu Rechnerabstürzen führen. Am deutlichsten merkt man das, wenn Brennversuche auf etwas älteren Rechnern aus ungeklärter Ursache scheitern.
Zu finden ist die Defragmentierung wiederum bei den Systemprogrammen. Auch hier sollte man viel Zeit einplanen, oder es eventuell über Nacht ausführen, weil es nach längerer Nichtbenutzung einige Stunden dauern kann.

 

Notfallplan

Solltet ihr akute Probleme mit dem Rechner haben, könnt ihr hier eventuell einen Lösungsweg finden. Lest aber vorher ALLES durch, da manche Punkt nicht nötig oder auch falsch wären und wählt am Ende die geeigneten Mittel aus.

Grundsätzlich sollte man Fehler gleich nach dem Auftreten beheben und nicht erst eine Zeit lang hinnehmen, wenn diese ein Arbeiten noch zulassen.

Als Erstes solltet ihr vor jedem schwerwiegenderem Eingriff den Wartungsplan befolgen.

Ist der Fehler so schwerwiegend, dass Windows nicht mal mehr richtig hochfährt, versucht den Rechner im abgesicherten Modus zu starten und dann die Wartungsprogramme abzuarbeiten. Der abgesicherte Modus lässt sich anwählen, wenn ihr beim Starten des Rechners die Taste F8 oder Strg gedrückt haltet.

Hat dies keinen Erfolg gebracht, solltet ihr den schriftlichen Kontakt suchen, um euer Problem zu schildern. Die Ursachen können einfach so vielfältig sein, dass es keinen allgemeingültigen Notfallplan gibt.
Wendet euch an mich, an ein anderes geeignetes Forum, den Vertreiber oder den Hersteller.
Auch eine Suche mit Google unter Eingabe des Fehlers in Stichworten kann zu neuen Erkenntnissen führen.

Habt ihr da keinen Erfolg, oder wollt einfach nicht auf eine Lösung warten, geht folgender Maßen vor.:

Überprüft zunächst, ob alle Kabel richtig angeschlossen sind und fest sitzen.

Ist der Fehler aufgetreten nach dem neue Soft- oder Hardware installiert wurde, könnte ein Fehler in der Registry verursacht worden sein. Deinstalliert das Objekt wieder und schaut, ob der Fehler immer noch auftaucht.
Wenn ja, könnte die Registry auch vorher schon fehlerhaft gewesen sein.
Geht im Windows-Betrieb auf "Ausführen" im Startmenü und gebt "scanregw" ein. Es erfolgt eine Überprüfung der Registry. Sollten dort Fehler auftauchen, die nicht behoben werden können, werdet ihr gefragt, ob ihr eine frühere Sicherung wiederherstellen wollt. Wählt im folgendem Fenster das letzte Datum, an dem der Rechner noch fehlerfrei lief.
Sollte Windows nicht starten, geht ins Boot Menü (Taste Strg oder F8 beim Start gedrückt halten) und wählt "Im DOS-Modus starten". Gebt dort dann scranreg ein. Der weitere Werdegang ist dann wie unter Windows.
Habt ihr keine Auswahl des Datums der Wiederherstellung wurde die automatische Überprüfung der Registry beim Kaltstart des Rechners im System deaktiviert und die Systemdateien nicht regelmäßig gesichert. Dann kommt man hiermit leider nicht weiter.
Falls die Deinstallation der Soft- oder Hardeware keinen Erfolg brachte und Scanreg auch keine Fehler angezeigt hat, ihr aber sicher seid, dass der Fehler nach der Installation auftrat, oder auch nach einer versehentlichen falschen Änderung in der Registry, kann man sie aus einer früheren Sicherung auch manuell wiederherstellen.
Gebt dazu im DOS-Modus "scanreg /restore" ein und ihr kommt nach der Prüfung wieder zum Datums-Menü.
Sollte auch das Programm Scanreg nicht funktionieren und mit einem Fehler abbrechen könnt ihr versuchen, es über die Startdiskette zu starten. Dazu müsst ihr im BIOS eventuell zuvor das Boot Laufwerk ändern.
Hierzu möchte ich aber keine weiteren Einzelheiten beschreiben. Dies würde zu kompliziert und ich kann es nicht nachvollziehen, da mein Laufwerksmanager den Zugriff verändert hat.
Sollte Windows noch funktionieren und ihr einen Fehler in der Registry vermuten, aber scanregw keinen findet oder eine Wiederherstellung nicht möglich sein, könnt ihr auch das Programm RegClean von Microsoft benutzen. Dieses Programm versucht den Fehler zu beheben und steht ebenfalls bei mir zum Download bereit.

Streikt der Rechner schon im BIOS, liegt eventuell dort eine Fehlkonfiguration vor. Haltet beim Starten des Rechners die Taste Entf gedrückt und ihr kommt in den BIOS des Rechners. Habt ihr hier zuvor Änderungen vorgenommen, macht diese Rückgängig. Ist dies nicht der Fall, oder sind diese nicht bekannt wählt ihr hier "Load Default Setup". Damit startet der Rechner wieder in der Grundeinstellung. Dies ist zwar dann nicht unbedingt auf euren Rechner optimiert, sollte ihn aber wieder zum Laufen bringen.
Bestätigt und speichert die Änderungen und achtet dabei auf eure Eingabe. Eventuell müsst ihr die Taste Z drücken um ein Y zu erhalten.

Sollte auch dies nicht helfen, oder der PC komplett schweigen, liegt offensichtlich ein Hardwarefehler vor.
Um dies jedoch auszuschließen, überprüft alle Kabel und deren Sitz im inneren des PC's. Zieht vor dem Öffnen des Gehäuses aber auf jeden Fall den Netzstecker!

Ist dort kein Fehler zu entdecken, ist doch vermutlich ein Bauteil defekt und ihr solltet den PC besser einem fachmännischem Service übergeben.
Wenn ihr es dennoch weiter versuchen wollt, braucht man am besten einen zweiten PC und tauscht nach und nach diverse Bauteile untereinander aus, bis man die Fehlerquelle bestimmen kann.
In den einfachsten Fällen ist nur der Arbeitsspeicher defekt und leicht zu ersetzen.

 

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